BDSM Lack und Leder — 29.02.20 19:00

Achtung Dresscode: Wer sich nicht daran hält, wird des Clubs verwiesen! Eine Anmeldung ist keine Garantie für eine Zulassung.

BDSM Lack und Leder. Für die Dominanten und die Dominierten, es wird spezielle Bereiche für diese Praktigen geben. Primär hinter dem Gitter unten im Untergeschoss, damit die Praktizierenden unter sich bleiben können. Es sollen weitere Angebote in diesen Bereichen nebst Fesselung und Strafbock und vieles mehr auf die Gäste warten.

Frauen wollen und dürfen, aber vielleicht wollen sie auch müssen und Herren lieben das Dominieren und Befehlen oder das dominiert werden. Die Domse ist die Dame, die das Sagen hat, im Guten wie im Bösen und das erniedrigt und genötigt werden kann so geil sein wie die Gewalt, die Mann oder Frau zu Dingen zwingt, die sie vielleicht nicht wollten. Aber alles nach Absprache und gemeinsamen Gutdünken.

Wir sind uns der Gefahr bewusst, die diese Spielart mit sich bringt. Aber wir können Fragen und Reden, wir werden auch das in den gewünschten Bahnen halten können. Wir werden keine Behandlungen zulassen, alles was mit Blut zu tun hat ist ausgeschlossen.

An diesem Abend hoffen wir auf Damen, Herren und Paare, die diese Spielart beherrschen und praktizieren. Sie sind nicht alleine in der Orangerie, aber ihnen gebührt die Priorität. Sie prägen diese Party wo sie wollen nach ihrem Gusto.

Demnächst in diesem Theater. Der spanische Reiter wartet auf dem Tanzfloor auf Reiterinnen….

Wir werden für die Herren attraktiver, wir öffnen den einzelnen Herren die Galerie.

Sie dürfen sich oben in den Bereichen, welche nicht durch Kordeln abgetrennt sind, frei bewegen. Sie stehen neben den Liegen, dürfen sich jedoch nicht ungebeten auf die Liegen zu den Paaren setzen. Sie dürfen auch von den Gängen aus keine Frauen anfassen. Wer sich nicht an diese Weisung hält, geht nach unten. Sollten wir an einem Abend mehrere Reklamationen haben, räumen wir die Galerie. Dann gehen alle einzelnen Herren wieder nach unten.

Mehr Platz für die Paare und Frauen: Sie haben zusätzlich exklusiv für sie die 7 abschliessbaren Räume im neuen Teil der Orangerie.

Dort hat es keine einzelnen Herren, auch nicht auf dem Weg und neben diesen Liegestätten. Und wenn diese Paare etwas trinken und essen wollen, kommen sie ins Restaurant, an die Bar oder in die Lounge im alten Gebäude. Wenn sie sich genügend sicher fühlen, gehen sie auf die Galerie und trennen den Bereich mit der Kordel ab, wenn sie alleine sein und bleiben wollen. Oder sie gehen direkt auf eine der offen liegenden Matten. Auch dort sind sie soweit geschützt, dass sie nicht angefasst und möglichst auch nicht unpassend angeredet werden.

Wir überwachen diese neue Regelungen.

Wir werden eine Mitarbeiterin auf der Galerie platzieren und wir machen eine rigorose Türkontrolle. Aggressive Herren, die nicht in dieses offene Konzept passen, verweigern wir den Zutritt. Wir wollen keinen Eintritt von Herren, die wir nach kurzer Zeit wieder des Hauses verweisen müssen. Wir werden auch für einzelne Herren noch attraktiver, wenn wir auf die „schwierigen“ Herren verzichten.

Aprops Dresscode

Für den Herrn: Alles aus Leder, Hosen, Shorts Jocks, Slips, Röcke, Kilts, Herrenschürzen, Bandage Suite, Zwangsjacken, Pads, Kappen, Harness und Protektors. Handschuhe und Armbänder.
Alles aus Gummi oder Neopren, auch PVC ist gerne gesehen.

Ganz sicher die schöne Tuchhose, lieber dunkel und das klassische schöne Hemd, die Kravatte, die fliege und wenn T-Shirts, dann nur das schwarze,

Nicht akzeptiert sind die gewöhnlichen Jeans und das bunte T-Shirt oder Arbeiterhosen.

Für die Dame:
Lack und Leder, Latex, Corsagen. Mieder, Korsetts Netz, Harness, Dessous, Metall , die scharfen Minis und Minikleider, die Rollenspiele, alle Arten von Masken und alle Accessoires.
Weniger ist mehr, die Stiefel, die Pumps oder die zierende Nacktheit, barfuss bis zu der Sonnenbrille.

Viele gute Vorschläge findet ihr bei:www.fetishclub-onlineshop.de

Kommentare

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Plus 66 Anmeldungen auf Joy, Stand Montagabend.

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66 plus- 69 wär geiler

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Jetzt sind es 72 im Joy und weitere im Mail.
Ich meinte, der Februar sei schlechter als letztes Jahr und stelle nun fest, dass ich ohne heute Abend bereits 10,3% über dem Umsatz des letztjährigen Februars war. Der Samstag mit dem Carneval war sicher für diese tolle Entwicklung mitverantwortlich. Nun werden wir sehen, wie das mit dem Virus weitergeht. Gestern hatten wir weniger Gäste, aber die waren dafür mehr motiviert, der Abend hat den Gästen viel Spass gemacht.

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Freut mich, dass der Umsatz höher war.

Eigentlich sollten die Besucher der Schwingerclubs allgemein rationaler mit dem Thema Infektion umgehen.
Es gibt ja bei unsere Hobby permanent ein Risiko sich eine STI einzufangen.
Da braucht man sich nicht so vor Corona zu fürchten.
Als verantwortungsbewusster Swinger macht mach eh regelmäßig Kontrollen auf STIs und weiß Schmierinfektionen zu verringern.
Da sollte jetzt keiner in Panik ausbrechen und nur wegen Corona nicht in Club kommen.
Die Orangerie ist sehr hygienisch und sehr gut gepflegt von den Räumlichkeiten.
Wenn sich alle Besucher auch verantwortungsvoll verhalten und regelmäßig Tests auf STI machen, dann gibt es keinen Grund zur Sorge.

Jetzt nicht in die Orangerie zu gehen halte ich persönlich für unangebracht.

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