Die Orangerie ist wegen des Coronavirus geschlossen - Einer nach dem anderen — 27.11.20 19:00

Wegen zu geschlossen.

Ab dem 30. Oktober 2020 bis auf Widerruf.

Die neuen Coronaeinschränkungen des Bundes vom 28. Oktober 2020 sind zwingend, damit wir unsere Art des Lebens bald und ohne enorme Einschränkungen wieder leben dürfen, können und sollen. Wir müssen uns strikt an diese Weisungen halten, um einerseits gesund zu bleiben und um die Neuerkrankungen auf ein akzeptables Mass zu drücken.

Laut den den dringlichen Massnahmen des Bundes sind Clubs bis auf Widerruf geschlossen. Leider, wir bedauern diesen Schritt und es trifft die Falschen, wir hatten keine einzige Ansteckung bislang und unser Contact tracing war exemplarisch und weitergehend als alle anderen Registrierungen.

Das Contact Tracing seit dem 2. Juli 2020

Unsere Erfahrungen mit dem Contact Tracing mit dem Notieren der einzelnen Kontakte sind durchwegs gut.

Nach den Vorfällen in Zürich sind wir verpflichtet, die Angaben unserer Gäste zu kontrollieren. Ihr füllt wie gehabt die Zettel mit Name/Vorname, Telefonnummer, Mail und Postleitzahl aus. Wir ergänzen den Zettel mit der Schlüsselnummer und fixieren Papierstreifen für die Kontakte. Diese Unterlagen bleiben bei uns 14 Tage und werden nachher eliminiert.
Neu müssen wir die Ausweise kontrollieren, ID, Fahrausweis oder wenigstens die Kreditkarte, das reicht aus. Falsche Angaben können strafrechtlich verfolgt werden.

Wer unsere Anweisungen nicht befolgt, hat keinen Zutritt zum Klub.

Die Damen freuen sich erfahrungsgemäss an möglichst standhaften Jungs, die immer wieder mögen, wollen und auch richtig heftig können, so wie die Damen denn Lust darauf haben. Aber mit Charme, Witz, Eleganz und animierendem Auftreten. Und meine Herren, nicht alle Damen stehen auf Herren, die sich beim Anblick der holden Weiblichkeit an ihrem Schnabel festhalten müssen, damit sie nicht umfallen.

Und an alle – die Damen haben ohne Drängler, Zugreifer und ältere sabbernde Voyeure viel mehr den Plausch an den charmanten Jungs. Sie sind motivierter, interessierter und sie geniessen locker viel mehr, als die Jungs sich denken können…..

Die Herrenüberschussparties in der Orangerie sind ein lockeres und entspanntes Miteinander in einer ausgelassenen Stimmung. Die Hüp’s in der Orangerie sind einmalig. Immer spannend, richtig geil und immer gut besucht. Sie basieren auf einem erfolgreich animierenden Konzept.

Die Damen haben bis zum Spielbeginn um ca. 20.45 Uhr Zeit, die Herren eingehend zu mustern, die sie interessieren. Danach befragt Verena die anwesenden Herren, manchmal auch die eine oder andere Dame, warum sie gekommen sind. Verena animiert ganz ohne Druck zum Mitspielen. In dieser lockeren Gesprächsrunde haben die Dame, die mitspielen wollen, die Gelegenheit, jene Herren auszuwählen, die sie für diese erste Runde nach oben auf die Galerie begleiten sollen.

Diese und nur diese Herren begleiten die mitspielenden Damen auf die Galerie und wir kontrollieren an der Treppe, dass niemand sonst zu dieser ersten Runde den Damen und Herren nach oben folgt.

Rund eine Dreiviertelstunde später folgt die zweite Runde und dann können auch die übrigen Herren mit nach oben auf die Galerie gehen und auf eine spontane Einladung hoffen. Aber bitte ganz ohne Drängeln und Zulangen. Auf die Matte geht nur, wer dazu eingeladen wurde.

Wer sich nicht an diese Regel hält, wird rigoros zurechtgewiesen und nötigenfalls nach Hause geschickt. Drängler verderben den anderen den Spass.

Natürlich können die Damen an diesem Abend auch ausserhalb des Spieles ihr Bestes geben, wenn sie das wünschen, wo, mit wem und ab wann sie wollen. Es gibt keinerlei Verpflichtung, kein Zwang oder Druck. Die Galerie aber bleibt bis zum Spielbeginn geschlossen.

Alles soll charmant und spontan sein und die Gespräche zu Beginn schaffen die gewünschten Kontakte. Verenas Aufforderung zum Spiel soll ein Anstoss sein, um Schwung auf die Liegewiesen zu bringen. Alles Weitere ergibt sich erfahrungsgemäss von alleine.

Zutritt zu den Herrenüberschussparties in der Orangerie haben nur noch jene einzelnen Herren, die das Spiel auch wirklich mitspielen wollen und können, im Gegensatz zu den Herren der Paare, die aktiv oder passiv sein können, ganz wie sie es wünschen.

Reine Voyeure oder Grabscher provozieren das Abschotten der Damen, das niemand haben will. Das ist keine Frage des Alters und des BMI, sondern der Einstellung und des Auftretens. Wir wollen mehr Spass am Vergnügen und weniger Ärger mit Beigemüse, auch wenn es deswegen im Ganzen weniger Gäste haben wird. Uns geht es um euren Plausch, um das, was die Hüp in der Orangerie ausmacht und das heisst als Ganzes immer besser werden.

Die Damen und Paare sollen und werden ihren Plausch am Überschuss haben und diesen richtig geniessen. Die letzten Herrenüberschussparties gingen ohne störende Elemente über die Matten und wir werden auch in Zukunft rigoros darauf achten, dass unseren Hüp’s weiterhin geil und ungeniert sein werden.

Es liebs Grüessli

Verena und das Team der Orangerie

Apropos Dresscode für die Herren:

Saubere Jeans, saubere und gepflegte Boxershorts oder Fetisch in allen Formen. Wir wollen gepflegte und saubere Männer. Auch die Frauen geben sich Mühe und sind attraktiv gekleidet.

Wer in Arbeiterhosen, schmutzigen Jeans oder verbrauchter Unterwäsche im Club angetroffen wird, geht nach Hause. Dreckige T-Shorts und kaputte Kleider gehören nicht in die gepflegte Orangerie.

Das setzen wir aggressiv um. Alle Angestellten sind angewiesen, Herren, die ungepflegt auftreten, des Clubs zu verweisen!

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