Änderungen und neue Events 2014 auf vielfachen Wunsch

Die Herrenüberschussparties der Orangerie haben sich zu gesellschaftsfähigen, immer geilen und unterhaltenden Abende gemausert, allen Unkenrufen zum Trotz. Die bösen Männer bleiben aussen vor und deshalb mehrheitlich zu Hause und die Damen finden im Überfluss, meistens wenigstens, wonach ihr Herz und ihre Weiblichkeit begehrt.

Wenn wir noch die Güte und die Gnade haben, an der Türe wirklich konsequent jene Typen abzuweisen, die nicht zu den “Eingeborenen” der HüP passen, weil zu vergangen oder zu ungepflegt, dann haben wir auch das Phänomen der geschlossenen Türen noch besser als Heute im Griff. Denn diese einzelnen Ausreisser, meist ältere Herren, die lieber überall zugreifen oder genau gucken als mitmachen wollen, führen dazu, dass sich Damen einschliessen, weil sie nicht plötzlich Nein sagen wollen müssen, weil diese vereinzelten Typen nicht in ihr Beuteschema passen. Ohne diese zwei drei unpassenden Typen würde sie die Türe offen lassen und das ist, was sie und wir an einer HüP ja eigentlich wollen.

Es ist auch die Menge an Gästen, die die HüP’s unübersichtlicher machen, als es den Damen lieb wäre? Wenn wir wie an den HüP’s vom Oktober und November gegen Hundert Herren und über 20 Damen im Club haben, wird der Ablauf der Party harziger. Die erste Runde sollte erst beendet werden, wenn wirklich alle Damen mit der ersten Runde fertig sind. Denn die danach nach oben stürmenden Herren könnten bei den immer noch beschäftigten Damen stören. Dem zu Folge wartet Verena, bis wirklich alle mit der ersten Runde fertig sind und das ist für viele länger, als sie Lust zum Warten haben. Und die schnelleren Damen, die bereits wieder unten am weiteren Organisieren sind machen sich bereits wieder auf den Weg nach oben, bevor die letzten der ersten Runde nach unten gekommen sind.

Mit anderen Worten: mit weniger Gästen könnte das Vergnügen effizienter und überschaulicher gestaltet werden, ohne dass die HüP’s langweiliger werden. Und weil wir keine Gäste abweisen wollen, ist die einzig richtige Lösung die, in Zukunft sprich ab dem 2014 zwei Herrenüberschussparties pro Monat auszuschreiben. So zu sagen auf vielfachen Wunsch, denn an der HüP vom November haben mich drei Damen und zwei Herren in diesem Sinne angesprochen. Nicht dass die vielen Leute jemanden stören würden, aber es es wäre einfacher und vielversprechender, wenn für die oder der Einzelne die Sache übersichtlicher wäre. Und – es gibt Damen, die nichts gegen zwei HüP’s pro Monat haben….

Vorraussetzung für eine echte Verbesserung sind zwei Donnerstage mit mindestens zwei Wochen zwischen den beiden HüP’s und dafür müssen wir unsere Monatsplanung modifizieren, was jetzt Ende Jahr für das nächste sicher am einfachsten möglich ist.

Diese beiden Donnerstage wären Neu der zweite und der vierte Donnerstag im Monat anstelle des gewohnten dritten Donnerstages der HüP. Das gibt sicher eine Übergangszeit mit Verunsicherung, aber es ergibt eine Struktur, die wir dann auch wieder über längere Zeit einhalten können. Und wir hätten damit auch jenen Damen das Problem gelöst, die immer an oder um diesen dritten Donnerstag der HüP Besuch von der roten Tante haben, die ihnen humorlos den Spass verdirbt.

Ein weiterer Grund für die Verschiebung ist die neue DuoGrande, von der wir uns viel versprechen. Diese haben wir auf den ersten Samstag des Monates gelegt und bereits ausgeschrieben. Diese DuoGrande kannibalisiert bis zu einem gewissen Grad die Herrenüberschussparty. Es macht unseres Erachtens wenig Sinn, eine HüP und eine DuoGrande in der gleichen Woche auszuschreiben. Dafür können wir die Beginners, die sich wirklich gut entwickelt, an ihren angestammten Datum belassen. Hingegen muss die Rosental Royale um eine Woche auf den dritten Donnerstag des Monates weichen.

Wir halten dieses Monatsschema stur ein, so weit das sinnvoll ist. Wenn aber der Monat mit einem Samstag beginnt, wie das im 2014 im Februar, im März und im November der Fall ist, dann verschieben wir die Hot Chilis auf den ersten und auf den dritten Freitag des Monates, weil sonst die beiden Hot Chilis in der gleichen Woche stattfinden würden. Im Februar zum Beispiel wäre das der 14.2 als zweiter Freitag und der 15.2 als dritter Samstag und das macht unseres Erachtens wenig Sinn. Wir schieben die Hot chili on Friday auf den 7. Februar und die Hot chili on Saturday auf den 15. Februar. In den Monaten März und November agieren wir ebenso.

Immer mehr Parties und immer weniger Tage für die Gäste, die ganz einfach Swingen möchten?

Jein, denn wir haben für diese Swinger den vierten Samstag neu strukturiert. Nur noch drei Saturday lives und drei Ingognito pro Jahr gibt neu 6 weitere programmlose Samstage, also genau das, wonach diese Gäste suchen. Und dann bieten wir auch noch rund 40 gemischte Freitage, die gut von Paaren besucht werden und die alles bieten, was das Swingerherz begehrt.

Wir wollen unseren Gästen das Beste bieten, wozu wir in der Lage sind. Die Orangerie ist der Club in der Schweiz und im näheren Ausland, der von der Infrastruktur her die besten Voraussetzungen für grosse Events bietet. Also warum weniger wenn wir alle gerne mehr haben wollen.

Weniger reine Paare-Abende?

Ja, das trifft zu. Aber wir reservieren den Paaren immer noch mehr Tage pro Monat als der als Paare-orientierter geltende Mitbewerber neben Zürich. Diese reinen Paare-Abende profitieren davon, wenn wir deren Nachfrage auf die 4 oder 3 Abende pro Monat konzentriert. Im Prinzip bieten wir jede Woche einen Paare-Abend an, wenn wir die DuoGrande dazu zählen.

Und meine Lieben – auch an den gemischten Abenden mit Ausnahme der Donnerstage ist die ganze Galerie den Paaren vorbehalten. Mit drei abschliessbaren unterschiedlich grossen Räumen, mit 4 grossen und ganz grossen offenen Liegen, mit eigener Dusche und WC und Sitzbereich für das lockere Kennenlernen bevor. Das ist mehr als andere insgesamt im Angebot haben!

Jeder schematische Aufbau ist per Definition ein Kompromiss verschiedener Interessen. Wir versuchen unvoreingenommen und nur dem gebotenen Vergnügen verpflichtet das Beste aus einem Monat zu machen. Unser Lohn sind glückliche und zufriedene Gäste und eine der Grundlagen dafür ist ein volles lautes und manchmal auch ein ruhigeres Haus.

Das beiliegende Monatsschema informiert und zeigt den Monatsaufbau im 2014. Es sollte sich für alle das Richtige in der gewünschten Menge finden lassen.

Wir freuen uns auf euren Besuch.

Verena, Urs

und das Team der Orangerie; Tatiana, Andrea, Angelika, Barbara, Daisy, Irene, Manuela, Mägi, Melanie, Nadia, Karin, Susanne und Jan, Mathias und Tom.

Kommentare

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Gar nicht so einfach, für jede/n das Passende zu bieten. Aber ihr macht das sehr gut. Es sollte wirklich jedem gelingen, den für ihn passenden Abend zu finden. Wenn nicht, dann weiss er selbst nicht, was er will.

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klingt super, viel Erfolg!

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Daumen hoch!!!! Und zwar beide!!!!!!!

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2 hüps im monat find ich ne suuuper idee!! dann kommen meine schwes und ich uns nicht mehr in die quere grins und 20 frauen auf 100 männer sorry, das reicht ja nie im leben, das ist dann ja eher ne füp als ne hüp grins auch von mir ein fettes I LIKE *daumen hoch*!!

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Hei, das ging aber rassig mit den 2 HüP's...hatte anlässlich unserer kurzen Diskussion am Donnerstag nicht den Eindruck, dass dies schon so bald eingeführt würde...finde ich super und teile Deinen Eindruck von den letzten beiden HüP's zu 100%...

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DuoGrande? Sehr gute Idee :-)

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Ich bin ja sehr gespannt auf das neue Jahr, aber eurer Änderungen sagen mir mehr als nur zu ;) Freue mich darauf

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