Abendmahl 2012

Zwei engagierte Reden, einen feinen Weisswein und ein edler Roter, ein positives Urteil über das vergangene Jahr in Sachen Umsatz, Gäste, Qualität unserer Leistung, der Küche, des Services und der Animation.
Ein weiteres Highlight, das neue Webportal und sein Entstehen, das Hängen und Würgen bis die Bugs ausgeräumt sind, die Personalrotation, das Karussel drehte sich nur langsam und und und.

Dann gab es ganz feine Piccata alla milanese mit Tomaten Spaghetti, Spinat, Rüebli und eine Dessert Variation und viel zu trinken – auch Wasser, ähhh, und noch ein zwei Absacker und, naja, darüber haben wir nicht zu berichten.

Als Krönung gab es ein Spiel mit Prämierungen für alle Anwesenden in Sachen Kenntnisse über die Orangerie und eine der ersten aber seltenen Mitarbeiterinnen schlug sie alle. Gratulation Andrea, dann eine relativ neue Mitarbeiterin, Gratulation Alicia und Karin aus der Küche vervollständigte das Bild der gut Informierten, auch ihr herzliche Gratulation und nebst einem Sack voll Feinigkeiten gab es die feinen Gutscheine für ein weiteres Gourmet Erlebnis bei Dorli. Und dann kam der Rest, mehr oder minder, aber sie wissen noch alle, wo die Orangerie ist…

Und dann gab es noch ein Wortspiel, das wir zuerst noch verdauen und verarbeiten wollen und dann folgt auch das hier auf dieser Seite. Ein unorganisiertes und unstrukturiertes Interview quer durch alle Schubladen der Anwesenden. Spontane Äusserungen zur und um und überhaupt warum Orangerie, gesprochen auf das Diktierteil des Handys – wir werden sehen und uns alle wundern….

Und dann ging es auch noch bis in die Morgenstunden. Aber das ist bei uns weiter nicht erstaunlich.

Bis bald mehr,

Urs




Vorwort: Frauen sind multitask fähig. Sie können, reden, trinken, zuhören, zulächeln und nieder starren.

Das Abendmahl – eine freie Erzählung aus spontanen Äusserungen anlässlich des Abendmahles der O vom 14. Januar 2013.


“Komm zur Sache: Wir sind doch immer höflich, kannst du dich noch erinnern? Natürlich, das gehört doch einfach dazu, wenn man in der O arbeitet.” NEIN – Naja, selbst die Vögel haben Tati gesehen. Und auch, wie sie geguckt hat. Böse, gequält und wenig heiter. War sie höflich?

(Marisa – wie ist sie bloss in diese Hose reingekommen. Und kommt sie das je wieder lebendig raus?) Hat es noch Rotwein? Wunderbar…

Ich weiss nicht, was ich dazu sagen soll. Ich habe die Beiden gesehen – Katastrophe…, murmelte sie. Du – die vielen Blitzlichter hinten und vorne. Ist da einer zu schnell gefahren? Da hinter der O am hinteren Bord, das geht gar nicht. Passt nicht.

NEIN – höflich bleiben: er hatte ein Orangina hinten drauf auf dem Trottinette. Bist du sicher?

(Marisa: hat es noch Weisswein?) Du trinkst Roten…, naja, wahrscheinlich.

Gebt ihm nichts mehr, sonst kommt es Heute nicht mehr gut mit ihm. Glaubst du, dass da noch was geht, Tati? Und Marisa, wer hat ein Problem mit dem Raucherhüsli. Wer rannte um das Raucherhüsli und warum.

Was auch immer und wie bitte?

Marisa: es hat gedonnert. Und Marisa redete vom kleinen Urs. Nicht von jenem mit dem Bauch. Melanie lacht nur und Urs sagte, “dick wird man von beidem…” und
die sollen mehr seggle" und weniger renne! Was auch immer.

Und beim “Säckle” oben haben sie wieder was gefunden – wer weiss und alle schweigen darüber?

“Säckle” = die kleinen Plastiksäcke zusammen suchen und eventuell noch hinein tun, was den Weg in den Abfall alleine nicht gefunden hat. Applaus für jene, die das gelernt haben. Und Marisa fand’s, aber lassen wir das. Ach ja und wegen dem Bord hinten hinter der O. Wie war das? Wer sollte, konnte und wer will, durfte noch Mal, das stimmt wirklich. Ich habe es gesehen…

Hat es noch Weisswein?

Heute kannst du nicht einmal mehr jenen im Rock trauen. Wer weiss, was alles unter einem Rock hängt und sich lümmelt. Mach Mal endlich die Türe zu, ja ich habe die beiden gesehen am Bord und – lassen wir das… Du sollst die Türe zumachen!

Hat es noch Rotwein?

Wichtig ist gut gelagert, auch hinten hinten am Bord. (Wie bitte?) Natürlich können sie alle rauchen – das ist mir egal -und rauchen kann man nachher auch alle. Wie bitte? Ach ja, Paula meinte, essen tun ja alle und Verena ist auch dieser Meinung. Nein, aber auch -

hat es noch Weisswein? Ja Marisa,

“…was heisst use, inne meinsch.” Und die Musik spielte leise, alles huschte und rannte, oder “isch gsegglet”, nümme mehr, sunscht chunt’s nit gute use."….pssst.

Da ist sicher einer zu schnell gefahren, hinten am Bord? Bist du sicher? Wegen der Blitze, hinten am Bord!

Hat es noch Weisswein? Ja Marisa und der mit dem Bauch rennt nur der Verena nach. Auf und neben dem Tennisplatz.

Wo bleibt das Dessert. Zum Dessert, wen? Ja den Jan. Essen, dann jammern wieder alle, dass sie zu dick seien. Zum Dessert, hihi, das sagt der Urs immer. Danke schön, ja in der Orangerie nacht um halb eins…, hat es noch Weisswein?

Dessert? Ganz sicher, muss sein, sonst gehen sie fremd – ein zwei Absacker und bitte sag mir, wie es nun weitergehen soll. Ich will nicht alleine – ganz sicher nicht. Ouiiii….Bis du sicher?

Gute Nacht allerseits, es war ein schönes und unterhaltendes Abendmahl, ganz lieben Dank.

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